Logo urania-sternwarte

Einige Tipps für den Sternwartenbesuch

Aufnahme des Jupiter und seines grössten Trabanten, Ganymed. (c) NASA

Die Führungen werden von unseren Demonstratorinnen und Demonstratoren sorgfältig vorbereitet, Um einen abwechslungsreichen und interessanten Ablauf ohne Störungen sicherzustellen, werden nach Beginn der Führung keine weiteren Besucherinnen und Besucher mehr eingelassen.

Aus Sicherheitsgründen sind maximal 50 Personen pro Führung möglich. Die Abendkasse öffnet 30 Minuten vor Beginn und wir empfehlen frühzeitiges Erscheinen.

Am schönsten ist der Mond bei zunehmender Phase bis einige Tage vor Vollmond. Klare Nächte ohne störendes Mondlicht eignen sich dagegen für die Beobachtung lichtschwacher Objekte wie Sternhaufen, Kosmische Nebel, Galaxien.

Im Verlauf eines Jahres ändert sich der Anblick des Sternenhimmels stetig und ein wiederholter Sternwartenbesuch zu unterschiedlichen Jahreszeiten lohnt sich.

Kurz vor der Öffnungszeit aufklarende Abende bieten oft den Vorteil von einer geringeren Besucherzahl.

Die Sternwarte ist nicht geheizt und insbesondere bei kaltem Wetter ist warme Kleidung empfehlenswert.

Bei schlechter Sicht ist der Einsatz des Fernrohrs nur eingeschränkt oder nicht möglich. Computersimulationen und Bilder auf grossen Monitoren erlauben allerdings jederzeit einen spannenden astronomischen Vortrag. Die wunderbare Kuppel und Erläuterungen zur Funktionsweise des historischen Teleskops können jederzeit wetterunabhängig genossen werden.

Hunde können an die öffentlichen Führungen leider nicht mitgebracht werden.

urania-sternwarte  | Uraniastrasse 9 | Tel. 043 317 16 40 | info@urania-sternwarte.ch