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Einige Tipps für den Sternwartenbesuch

Aufnahme des Jupiter und seines grössten Trabanten, Ganymed. (c) NASA

Die Führungen werden von unseren Demonstratorinnen und Demonstratoren sorgfältig vorbereitet, Himmelsobjekte können in der Regel nur einmal gezeigt und erklärt werden. Um einen abwechslungsreichen und interessanten Ablauf sicherzustellen, können wir nach Beginn der Führung keine weiteren Besucherinnen und Besucher mehr zulassen.

Für eine Sternschaus sind 40 Personen zugelassen. Wir empfehlen frühzeitiges Erscheinen. Türöffnung ist eine Viertelstunde vor Beginn.

Am schönsten ist der Mond bei zunehmender Phase bis einige Tage vor Vollmond. Anderseits sind klare Nächte ohne störendes Mondlicht für die Beobachtung lichtschwacher Objekte besser geeignet (Sternhaufen, Kosmische Nebel, Galaxien).

Im Verlauf eines Jahres ändert sich der Anblick des Sternenhimmels, darum lohnt sich ein wiederholter Sternwartenbesuch zu unterschiedlichen Jahreszeiten.

Kurz vor der Öffnungszeit aufklarende Abende bieten oft den Vorteil von einer geringeren Besucherzahl.

Die Sternwarte ist nicht geheizt. Während der kalten Jahreszeit empfiehlt sich warme Kleidung.

Bei schlechter Sicht ist der Einsatz des Fernrohrs nicht möglich, wir bieten aber ein attraktives Alternativprogramm an mit Erläuterungen und Computersimulationen auf grossen Monitoren.

Hunde können an die öffentlichen Führungen leider nicht mitgebracht werden.

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